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Duygu Özer
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Katılımcı “Güçlü Temeller” projesi polis ve Müslümanlar arasındaki diyalog ve güveni güçlendirmeyi amaçlamaktadır. Bu amaçla Hessen, Aşağı Saksonya ve Baden-Württemberg eyaletlerinde odak grup toplantıları düzenlenecektir. Bu tartışmaların amacı en iyi uygulama örneklerini toplamak ve uygulama stratejileri geliştirmektir. Bunun özel yanı, güvenlik makamlarından ve göçmen ve Müslüman kuruluşlarından kişilerin birlikte ve eşit düzeyde katkıda bulunabilecekleri katılımcı bir yaklaşımın izleniyor olmasıdır.

Bu stratejilerin fiilen uygulanması ve (iç ve dış) etkinlik serileri ile toplantı formatlarının hayata geçirilmesi 2024-25 yılları için planlanmaktadır. Burada da katılımcı yaklaşım devam edecektir.

Proje broşürüne buradan ulaşabilirsiniz.

Nach wie vor existiert eine ganze Reihe an Vorurteilen und Skepsis zwischen Sicherheitsbehörden und Menschen aus migrantischen oder muslimischen Communities. Die Gründe für dieses Lagebild sind vielfältig – häufig emotional und nicht selten bedingt durch ganz konkrete negative Erfahrungen auf beiden Seiten.

Wir möchten was aufbauen: Und zwar gegenseitiges Vertrauen. Das kann auf persönlicher Ebene aber nur gelingen, wenn Räume für Begegnung und Kennenlernen entstehen. Diese Räume sind das Fundament für einen nachhaltigen Vertrauensaufbau und können daher nur gemeinsam Hand in Hand errichtet werden.

Entwicklungsphase 2023

Im Rahmen einer Bedarfserhebung wurden 2023 drei Fokusgruppengespräche in Frankfurt (Hessen), Hannover (Niedersachsen) und Stuttgart (Baden-Württemberg) durchgeführt, um über Herausforderungen zu sprechen und Ideen für Begegnungsformate im Jahr 2024 zu sammeln.

Projektziele 2024: Nachhaltig und Strategisch

Die Ziele des Projektes „Starkes Fundament“ bestehen in dem nachhaltigen und belastbaren Vertrauensaufbau zwischen Menschen aus migrantischen wie muslimischen Communities auf der einen Seite und Beamt:innen der Sicherheitsbehörden auf der anderen Seite.

In diesem Jahr werden die Ergebnisse des Vorjahres Anwendung finden. Dabei wird es hauptsächlich um die Planung und Umsetzung der Veranstaltungen und Begegnungsformate in Frankfurt, Stuttgart sowie Hannover gehen. Die Ideen dazu wurden in den jeweiligen Fokusgruppen bereits gesammelt. Zudem werden die bisherigen drei Standorte dieses Jahr um einen weiteren in Kiel (Schleswig-Holstein) erweitert.

Projektförderer